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Álftavatnaleiš F233

Die Strecke Álftavatnaleið F233 ist die Querverbindung von der südlichen Fjallabakroute F210 (Fjallabaksleið syðri) zur nördlichen Fjallabakroute F208 (Fjallabaksleið nyðri).
Auf den 13 Kilometer langen Strecke gibt es eine schwierige Furt durch die Syðri-Ófæra.
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Diese Furt wollen wir uns einmal vor Ort ansehen.

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Start ist am Abzweig der F210.



Gleich zu Beginn fahren wir einen kleinen Anstieg und blicken zurück.



Tief hängen die Wolken und ab und zu fällt Regen.
Leider ist die Sicht nicht besonders gut.



Nach 800 Meter gleich eine kleinere Flussquerung.



Danach steigt die Strecke erneut an. Ab und zu hebt sich die Wolkendecke und man kann im Hintergrund sogar die Spitze vom Mælifell erkennen.



Dann haben wir erneut Passagen, da sehen wir kaum etwas von der Gegend.



Gut, dass es diese Hinweisschilder gibt.



Nach 4,5 Kilometer, die Wolken haben sich ein wenig verzogen, führt die Piste wieder abwärts und man blickt über ein Flusstal.
Auf der linken Seite zeigt sich plötzlich eine steiler Abhang. Der Vulkankegel ist der Svartihnúkur.



Vor uns liegt die Furt durch die Þverggljufùrsà, die vom Svartahnùksfjöll kommt.



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Wir versuchen von hier oben schon zu ergründen, wo wir langfahren müssen.



Das wechselhafte Wetter erschwert uns die Sicht manchmel sehr stark.



Unten angekommen folgen wir den Spuren, die wir erkennen können.



Hier von der anderen Seite.



Es geht weiter über die bemoosten Hügel und wir durchfahren noch einige kleine Wasserläufe.
Dann führt die Piste in einem großen weiten Linksbogen wieder ins Tal.



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Auf 490 m Höhe NN windet sich die F233 durch bemooste braune Schlacke.
Ein paar Schafe sind auch schon wieder zu sehen.





Einige Kilometer später taucht eine Kreuzung auf, die den Weg zum Álftavötn anzeigt.



Das wollen wir uns nicht entgehen lassen und biegen rechts weg.
Nach 350 m kommt man en eine Wendestelle, an der wir anhalten.
Von hier aus hat man einen guten Überblick über den See.
Den Weg zur Hütte ersparen wir uns.



Zurück auf der Kreuzung, biegen wir erneut rechts weg und folgen der Piste bis zur Furt.



Es ist die Syðri-Ófæra., die hier gefurtet werden muss, wenn man weiter Richtung F208 (Landmannalaugar) fahren möchte.
Das ist aber auch die Furt, deren Tiefe der Ranger vorgestern mit der Hand an der Hüfte beschrieben hat.

Das bedeutet mind. 1 m





Trotz genaueren Hinsehens ist es nicht möglich, den Fluss einzuschätzen.
Wir hätten durchlaufen müssen, um eine genaue Tiefe ermittel zu können.
Aber warum sollten wir an der Aussage vom Ranger zweifeln?
Wir möchten kein Risiko eingehen und entscheiden uns gegen eine Weiterfahrt.



Auf der Rückfahrt bessert sich das Wetter ein wenig und wir bekommen noch ein paar Bilder mit besserer Sicht.
Hier die Gegenseite der Furt durch die Þverggljufùrsà.
Rechts im Hintergrund die steile Auffahrtmit dem kleinen Canyon.





Fotostopp am Gegenhang.



Bevor wir wieder die F210 erreichen, bekommen wir noch einen Blick in Richtung Öldufell.