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Hagavatnsvegur F335

Hagavatnsvegur F335
Diese 17 km lange Strecke beginnt als Abzweig direkt von der Kjölur,
ca. 10 km nördlich des Gullfoss.

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Die F335 führt zum Hagavatn.
Ein Schmelzwassersee des Eystry-Hagafellsjökull.
Sie ist nur zum Teil mit normalen hochlandtauglichen
Fahrzeugen zu befahren. Aber dazu später mehr.
Zu Beginn geht es auf Schotter durch eine Gras und Moos
bedeckte Landschaft.



Nach 1000 m ändert sich das Bild.
Ab jetzt dominieren die Brauntöne.



Durch den bedeckten Himmel wirkt alles ein wenig dunkel.
Im Hintergrund die Berge der Jarlhettur.



Schaut man nach Norden, erhebt sich der 1200 m hohe Bláfell,
den man auf den Weg nach Norden auf der 35 ein Stück umfährt.



In der Hoffnung, auch noch ein wenig blauen Himmel zu erwischen,
fahren wir weiter Richtung Nordwesten und nähern uns immer mehr
der Bergkette.
Ganz im Hintergrund ist ein Teil vom Langjökull zu erkennen.



Nach 6,5 km kommt der Sandvatn ins Blickfeld.
Sein Wasser stammt aus dem Hagavatn.



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Der Hagavatnsvegur führt nördlich des Sandvatn entlang.



Wir haben die Bergkette erreicht.
Der Weg führt zwischen dem Birkifell (rechts) und dem Einifell (links) hindurch.



Nach einem langestreckten Linksbogen folgt eine Überraschung.



Mitten in der Vulkanasche eine Hütte umsäumt mit Bäumen.



Es handelt sich hierbei um eine Hütte des Isländischen Wandervereins
(Ferðafélag Íslands)



War es bis hierher lediglich eine Rüttelpiste, aber dennoch einfach zu befahren,
ändert das sich ab der Hütte.
Unweit der Hütte gilt es die Farið zu furten.



Hier hat das Wasser einen Teil des Hanges abgetragen.



Nachdem man den Fluss durchquert hat, befindet man sich in sehr steinigem Gelände.
Wir folgen einer Fahrspur



Jetzt fließt das Wasser der Far links von uns.



Wir befinden uns nun im letzten Teilstück der F335.
Vor uns der Leynifoss.



Ein beeindruckender Wasserfall



Aber noch sind wir nicht am See.
Um ihn zu sehen, muss man diesen sehr steilen Streckenabschnitt
bewältigen.
Leider kann man die Steilheit im Bild sehr schlecht erahnen.
Aber das GPS zeigt an, dass es am steilsten Stück 40,4 % waren.



Mit unserem Jeep war es möglich, diesen Hang zu bewältigen.



Jetzt stehen wir auf einem Plateau in 470 m Höhe und haben einen
schönen Rundumblick über den Gletschersee.
Der östliche Hagafellsjökull.



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Unter uns der Einlauf zum Wasserfall.



Der Blick über die Flussebene mit den Bergen Birkifell und Einifell.
Und man erkennt auch die Hütte.



Man hört das Rauschen vom Leynirfoss.



Von hier aus kann die steile Strecke wohl besser sehen.
Diese 50 m haben es wirklich in sich.


Wir haben eine interessante Strecke kennengelernt, die zu einem
Großteil gut befahrbar ist. Nur das letzte Stück ist sehr anspruchsvoll und
bleibt wohl den größeren Geländefahzeugen vorbehalten.