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Landmannalaugar

Landmannalaugar 208 - F225 (Landmannaleið)

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Lassen wir mal die Kreuzung der Straße 32 und 26 hinter uns.
Wir fahren vorbei am Hrauneyjar-Hochland-Center, auf dessen Parkplatz nicht nur Autos stehen.


Nicht weit von Hochlandcenter entfernt, kommt der Abzweig nach Landmannalaugar.
Hier beginnt die Fjallabaksleið nyðrí.


Kurz nach der Abfahrt trifft man auf den Hrauneyjalön.



Das Hochland ist leider nicht von solchen Anblicken verschont geblieben.



Auf der linken Seite sehen wir das Sigalda-Kraftwerk.



Nach einem kurzen Anstieg hat man noch einmal einen herrlichen Blick
auf den Hrauneyjalön.





Wir folgen immer der Piste und den Strommasten.



Die Piste stellt keinen besonderen Schwierigkeitsgrad dar.
Sie hat keinen F-Status mehr und kann auch von normalen
Autos ohne Allrad befahren werden.
Aber gerade bei Autos ohne Allrad gilt:
Immer vorher nachfragen, ob diese Strecke im Mietvertrag
ausgeschlossen oder erlaubt ist!

Wir folgen der 208 immer weiter nach Süden und kommen
an einer Stelle ganz nahe an die Tungnaá heran.



Von den Quellen der Veiðivötn, unweit von hier und dem
Schmelzwasser des Tungnaárjökull gespeißt, fließen die Wassermassen
weiter bis zum Sultartangarlón Stausee.



Der Blick Richtung Landmannalaugar.



Wir setzen die Fahrt fort und die Piste führt auf einen Berghang zu.
Kurz vorher macht sie einen Linksbogen und führt am Fuß des Berges entlang.



Hut ab! - Wer sich hier mit dem Fahrrad unterwegs ist!


Wir befinden uns nun im Naturschutzgebiet Fjallabak.
Bizarre Schlackeformationen zu Beginn der Ebene.



Im Rückspiegel sehe ich noch diesen Brocken liegen.



Man durchquert eine große Ebene, an dessen Flanken immer wieder Vulkankegel zu sehen sind.



Es sind kaum Autos unterwegs.



Die Zufahrt nach Landmannalaugar ist phantastisch!
Besonders bei solch einem Wetter.



Ganz erstaunlich sind die kreisförmigen Strukturen,
die auf manchen Gipfeln zu sehen sind.
Sie entstanden durch Frosteinwirkung.







Auch hier in der grauen Asche, hat die Natur ein prächtiges Farbenspiel zu bieten.



Wir befinden uns immer noch auf der Zufahrt zum Frostastaðavatn.



Ein einsamer Wegweiser mitten in der Aschewüste.

Er weist zum Hnausapollur, einem Vulkankrater dessen
Grund mit Wasser gefüllt ist.



Die Zufahrt zum Krater.



Der Blahylur, wie er auch genannt wird, entstand
bei einm Ausbruch im 15. Jahrhundert und gehört
zum Vulkansysten der
Veiðivötn.





Die Südflanke des Kratersees.



Der Blick vom Kraterrand auf die 208 mit dem Abzweig zum Krater.



Man kann den gleichen Weg zurück nehmen oder man fährt noch ein Stück
auf dem Kraterrand entlang und nimmt dann die "südliche" Abfahrt.



Wieder zurück auf der 208 sehen wir am Horizont schon die
Rhyolit Berge der Suðurnámshraun, die bis an den Frostastaðavatn heranreicht.



Man fährt entlang des Tjörvafell, der sich auf unserer linken Seite befindet.
Nachdem die Piste einen Linksbogen eingeschlagen hat, wird die sonst braune
Aschepiste grün.
Vor uns der Norðumamur.



Nach ca. 600 m blicken wir auf den Kreuzungspunkt der von
Westen kommenden Landmannaleið F225.
Gerade aus geht es weiter Richtung Landmannalaugar, links
zum Krater Ljótipollur.




Wir können lesen, dass es bis Landmannalaugar noch 5 km sind.




Ein Stück weiter halten wir erneut an und schauen uns
die umliegenden Berge noch einmal an.





Wie ein Spiegel liegt der See vor uns.


Der Blick zurück auf die Nordseite vom See.











Wir stehen auf einer kleinen Anhöhe, die gleichfalls
als Ausweichstelle für Entgegenkommer genutzt wird.
Da man hier so genau auf den Gegenverkehr achten muss,
verpasst man fast diese schöne Lava-Landschaft.



Wir sehen den Weg zum Abzweig F208/F224.



Farbenspiel auf den Berggipfeln.




Wir verlassen diesen herrlichen Ort und fahren einen kleinen Bogen
bis wir an den Abzweig der F208 kommen.



Die F208 Fjallabak nyðri lassen wir im wahrsten Sinn des Wortes
links liegen und fahren rechts weg und direkt nach
Landmannalaugar.



Links erhebt sich der 943 m hohe Vulkankegel des Bláhnúkur und
gerade aus der Kegel der
Brennisteinsalda.



Auf halbem Weg durchquert man einen Lavastrom.



Von hier hat man einen ersten Blick auf die Rhyolithberge.
Wir blicken hier auf den
Suðurnamur, den Berg, der den
Frostastaðavatn so farbig einrahmt.







Die Helfer im Hochland!



Der Bláhnúkur



Von hier aus ist es bis zum Parkplatz nicht mehr weit.



Vor dem Zeltplatz gibt es noch eine Furt durch die Námskvísl, die aber relativ flach ist.
Also kein Problem für unser Auto.



Einer der reichlich fahrenden Hochlandbusse.



Die Zufahrt zum Zeltplatz mit dem Bláhnúkur im Hintergrund.



Bevor man den Zeltplatz erreicht, ist noch einmal eine Furt zu nehmen.



Man hat den Campingplatz erreicht.
Hier beginnen viele Wanderwege in die nähere Umgebung
oder man läuft von hier aus den Laugavegur, der über 54 km bis
ins Tal nach
Þórsmörk führt.



Der Zeltplatz ist für diese Jahreszeit schon gut gefüllt.





Wir fahren zurück bis zur Kreuzung 208/F225.
Von hier aus geht eine geschobene Stichstraße zum
Ljótipollur.



Ein kurzer Aufstieg und dann ...



... liegt er vor uns.
Genau im richtigen Moment!

Was für ein Farbenspiel!






Was für ein Glück mit dem Licht!




Wir blicken noch einmal auf das Schwemmgebiet der Tungnaá und erkennen
den Punkt, den wir von der Veiðivötn-Tour erreicht hatten.


Zurück zur Kreuzung.
Wir sind von Norden (208) gekommen und werden jetzt die F225 (Landmannaleið) fahren.



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Die ersten Meter führen direkt am Frostastaðavatn entlang.



Rechts von uns befindet sich der Grakollur, der Berg, der durch seine Frostringe so auffällig ist.



Der aufgewirbelte Staub hält sich lange in der Luft.
Wir warten, bis alle Autos verschwunden sind.



Nach 2 Kilometer blicken wir zurück.



Kurz danach kommt ein kleiner Anstieg auf die Domadalsrhaun.



Uns hat die Lavawüste wieder.



Auf der linken Seite sehen wir noch das schöne Wetter, das sich gerade noch über Landmannalaugar befinden muss.



Wir durchqueren eine herrliche Lava-Wüste.



Immer wieder lohnt sich der Blick auf die linke Seite.
Hier begleiten uns die Berge der
Háalda.



Nach 5 Kilometer Fahrt, blicken wir das erste Mal auf den Löðmundur.



Das Lavafeld haben wir hinter uns gelassen und erreichen die Ebene Domadalur.



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Hier dominiert "Grün".



Ca. 2 Kilometer weiter, erreichen wir die erste Furt der Strecke.
Sie ist nicht tief und kann problemlos durchfahren werden.



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Gleich hinter der Furt verengt sich der Weg und führt steil nach oben.



Der Staub verschwindet, da die Piste teilweise noch richtig nass ist.



Wir sind nach 10 km am Abzweig nach Landmannahellir angekommen.
Diese Piste zweigt hier nach Norden ab und führt u.a. auch zu
einem Campingplatz, sowie Hütten zum Übernachten.



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Die Piste umrundet den Langasata.



Kurze Zeit später begegnen wir diesem Fahrzeug.
Anscheinend muss die Piste einige Probleme aufweisen.



Immer wieder durchfährt man kleinere Rinnsale, die die Straße ein bißchen überflutet haben.



Auf der Südseite sehen wir den farbenfrohen Grænahlíð.



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Es folgt ein Teilstück, das neu geschoben wurde.
Die eingezeichneten Furten durch die Klukkuggilskvísl und Kringla sind hier entschärft wurden.





Das Baufahrzeug hat auch mal gleich die Piste verbreitert.


Nach dem Abzweig nach Hraftntinnusker, fahren wir auf den
Sauðleysur zu.
Im Übrigen ist die Strecke nach Hraftntinnusker noch komplett
wegen Eis und Schnee gesperrt.


Das Wetter hält noch und wir bekommen noch wunderschöne Bilder.



Nach 17 km erreichen wir die letzte, etwas größere Furt.



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Hier duchfährt man die Rauðfossakvísl.



Hier noch einmal von der anderen Seite.



Kurz nach der Furt sollte man den Blick nach links richten.
Ganz unscheinbar und mit dem Auto nicht erreichbar,
befindet sich hier eine der spektakulärsten Wasserfälle Islands - die Rauðufossar.



Der rote Rhyolith, über den das Wasser läuft, gab ihnen den Namen
Rauðufossar. (rote Wasserfälle)



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Ein paar Meter weiter sehen wir erneut einen Wegweiser.



Zugegeben, das sgt uns im ersten Moment nicht viel.
Krakatindur ist ein Vulkankegel.
Wir fahren diese Strecke.



Nach 1 km werden wir von einer Senke gestoppt.



Eigentlich gar nicht schlimm, jedoch für unser Auto zu steil.
Wir hätten diese Durchfahrt nicht ohne Schaden am Auto fahren
können. Es geht wieder zurück.



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Weiter geht es auf der F225.
Zuerst wieder auf viel grauer Asche.



Dann wieder auf einem mit Gras und Moos überwachsenen Lavafeld.



Wir blicken auf das Lavafeld Lambafitjarhraun.





Eine sanfte Abfahrt und man steht vor der Lavafront.
Zum ersten mal taucht Hekla im Hintergrund auf.



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Links von uns ist die Landschaft in ein dunkles Grün getaucht.



Ein kleines Stück weiter, befinden wir uns erneut in einer grauen Aschewüste.



Hinter einer langen Rechtsbiegung dann eine Überraschung.
Die F225 ist ab hier gesperrt.
Wir werden nach Süden umgeleitet.



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Die Piste führt geradewegs auf Hekla zu.





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Wir kreuzen die Zufahrt zur Hekla und schwenken rechts wieder Richtung F225.





Das jetzt folgende Stück ist auch wieder grau-braune Asche.



Hatte sich Hekla von Nordosten her ziemlich wolkenlos gezeigt,
so zeigt sich nach Südwesten ein großes Wolkenband.



Nach einem Umweg von fast 10 km, der sich aber durchaus gelohnt hat,
treffen wir wieder auf die F225.





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Weiter geht es durch die staubige Svölvahraun.



Nach 45 km haben wir die Straße 26 erreicht.



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