Links Impressum

Hjörleifshöfši

Machen wir einen Abstecher zum Berg Hjörleifshöfði im Mýrdalssandur.



Er befindet sich im Mýrdalssandur etwas 12 km
in östlicher Richtung von Vík entfernt.



Die Ringstraße in der Nähe von Vík í Mýrdal.
Egal von welcher Seite wir kommen, er ist nicht zu übersehen.
Hier aus östlicher Richtung.





Hier zu sehen aus Richtung Vík.
Die Brücke über die Múlakvísl.



Die Einfahrt ist ausgeschildert.





Die Zufahrt ist, zumindest bis zum Beginn des Wanderweges, unproblematisch.



Übrigens auch in den Wintermonaten machbar.





Bitte immer dieser Spur folgen!
Ans Offroad-Fahren gar nicht erst denken!



Eine Basaltreihe verrät seine vulkanische Herkunft.



Auf halber Strecke beginnt ein ca. 3,5 km langer Wanderweg auf den Berg.






Am Ende der ca. 2,5 km langen fast geraden Strecke,
steht dann dieses Schild.
Es deutet darauf hin, dass ab hier der Untergrund aus
loser Asche und Geröll besteht.
Außerdem gibt es im Weiteren Verlauf noch eine Furt.



Nach einer ersten Linkskurve steht man erst einmal
vor einer grandiosen Kulisse.


Hier arbeitete einstmals die Brandung.



Das Wasser hat einen Hohlraum in den Fels gespült.





Es geht aber noch weiter.



Umrundet man den Berg, tauchen noch 3 Felsen auf.



Hinter dem großen Brocken kommt ein sehr markanter Felsen.
Er ist ein Relikt aus der Zeit, als hier noch das Meer war.
Die Recherche hat ergeben, dass sein Name wohl
Lásadrangar sein könnte.
Irgendwie erkennen wir zwei Indianer-Häuptling-Gesichter in ihm.



Bei Tageslicht schaut er friedlich in die Gegend.



In der Nacht ist es ein großes grimmiges Gesicht mit
großer Nase und Federschmuck.



Ein kleines Stück weiter steht ein dritter Felsen im Sandur.



Sein Name ist Arnardrangur.



Wir fahren bis an das östliche Ende von Hjörleifshöfði,
bis zum Fluss Höfðakvisl.



Dann fahren wir ein Stück parallel zum Fluss,
den man am Ende der 500 m langen Strecke durchfahren
müsste.



Sieht harmlos aus, aber wenn man sich den Boden genauer
ansieht, stellt man fest, dass es keinen festen Untergrund
erkennen kann.
Die Nachbarfurt ist auch keine Alternative. Der Hang besteht
aus loser Asche.



Wir haben heute keine Lust unser Auto hier festzufahren
und kehren deshalb um.



Somit kommen zum Vergnügen, diese schöne Strecke
noch einmal zu fahren.