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Hochland light Richtung Žakgil

Einmal Hochland light.
Wir fahren die Straße 214 nordwärts Richtung Þakgil.
Sie beginnt direkt an der Ringstraße kurz vor Vík, wenn man sich von Osten aus nähert.

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Nähert man sich Vík auf der Ringstraße von Osten kommend, sieht man
den Felsen Hjörleifshöfði inmitten des Mýrdalssandur stehen.
Jetzt ist es es nicht mehr weit bis zum Abzweig.



Rechts erhebt sich der 255 Meter hohe Berg Höfðabrekkuháls mit seinen
Sendemasten. Dort beginnt die Strecke.



Die Ringstraße macht eine Rechtskurve. Wir fahren direkt auf den Berg zu.



Gleich haben wir den Berg erreicht.

Wir sehen noch das letzte Stück vom Mýrdalssandur mit dem
Kötlujökull im Hintergrund.



Mýrdalssandur
Über eine Brücke überqueren wir die Múlakvísl.



Nach der Brücke über die Múlakvísl sind es noch 3 km.



Am Ende der des Höfðabrekkuháls, unmittelbar vor der Brücke
über die Kerlingardalsá, biegen wir rechts weg in die Straße 214, dem Kerlingardalsvegur.
Wir folgen noch ein Stück dem Flussbett, bevor es dann um uns
herum richtig grün wird.
Wir befinden uns im Tal Kerlingardalur.



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Die Schotterpiste führt über sanfte Steigungen und Senken an der
Rückseite des Höfðabrekkuháls entlang.


Für die 15 km lange Strecke benötigt man keinen 4x4 Jeep.
Sie ist mit normalen PKWs befahrbar, fordert aber die volle Aufmerksamkeit des Fahrers.
Nach ca. 6 km ändert sich das Landschaftsbild von grün in braun.



Nach einem längeren Anstieg auf 200 m Höhe halten wir an.
An diesem Panorama darf man nicht vorbei fahren.
Links der Höfðabrekkuháls.



Weiter geht es auf einer gut zu befahrenden Piste.
Jedoch muss man an solchen Steigungen besonders vorsichtig sein.
Hier könnte duraus auch ein Bus auftauchen.





Wie auf einer Motocross-Strecke geht es berauf und berab.





7 Kilometer haben wir schon hinter uns.
Auf einem kleinen Plateau machen wir halt.
Vor uns liegt der Mýrdalssandur mit dem Felsen Hjörleifshöfði.



Weiter geht es durch dise hügelige Landschaft.





Die Strecke verläuft so, dass man auf der rechten Seite immer wieder
eine herrliche Sicht über den weitläufigen Sandur bekommt.
Bei Vergrößerung erkennt man die Ringstraße, die hier mitten durch
diese Schwemmfläche verläuft.



Der Weg führt uns nun ganz näher an die Grenze des Schwemmgebietes heran.
Rechts der Berg Hafursey.


Und genauso ist es. Wir stehen direkt vor dem riesigen Überschwemmungsgebiet
des Kötlujökull.
Unter erkennen wir eine Brücke.



Der Weg zur Brücke fürht über 2 steile Kurven hinab zum Sander.





Hier überqueren wir den Gletscherfluss Afréttissá, der sich dahinter mit
der Múlakvísl verbindet.





Ca. 1 Kilometer weiter erreichen wir einen Abzweig, der uns neugierieg macht.
Lt. Karte führt dieser Weg in das Tal Remundargil.
Als Wanderweg ausgeschrieben, ähnelt er eher an eine Jeep-Piste.
Wir folgen dem Weg.



Nach einem Kilometer stoßen wir auf diese auffällige Maereung im Berg.



Wir erinnern uns, dass wir sie schon vorher gesehen haben.
Und so ist es-bevor wir die Brücke überquert haben, konnten
wir schon aus der Ferne en Berg erkennen.



Und hier befindet sich auch die Schlucht.
Na ja, sagen wir mal besser die Zufahrt.



Langsam fahren wir noch ein wenig nach vorn.
Wir sehen kleine Stecken, die einen Weg markieren und Reifenspuren,
die durch den kleinen Fluss führen.



Sicherheitshalber wird der Weg zu Fuß erkundet.



Wir folgen den Reifenspuren bis zur ersten Biegung.
Im Hintergrund sehen wir das Ende der Schlucht.
Hier endet auch die Zufahrt.



Ob diese Kante das Gewicht unseres Autos gehalten hätte, bleibt fraglich.


Von hier aus soll auch ein Wanderweg zum Zeltplatz führen.
Wir drehen um und fahren zurück zur 214.
Hier führt die Strecke jetzt am Flussbett der Afréttissá entlang.





Jetzt noch knapp 1000 m und der Zeltplatz tauch vor uns auf.



Auf der linken Seite sehen wir einen Grillplatz, der unter einem Felsvorsprung gelegen ist.



Der Zeltplatz befindet sich am Ende der Zufahrt, eingebettet in steile Felswände.



Weiter geht es nur zu Fuß.
Viele Wanderwege sind ausgeschildert und führen durch das Gebiet der
Hörðabrekkuafréttur.