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Rund um Hekla & Krakatindur

Unserer Tour führt uns einmal rund herum um die Hekla.
Eigentlich war geplant, nach Hrafntinnusker zu fahren, aber schnell stellte sich heraus,
dass es wegen der Schneehöhen zeitlich unmöglich ist.
Wir ändern den Plan und schauen uns die Hekla von hinten an.

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Wir beginnen unsere Tour auf der 26 am Abzweig der Landmannaleið F225.



Es ist ein klarer, kalter Wintertag. Genau richtig für unser Vorhaben.





Unser Ziel ist ausgeschildert!



12:00 Uhr - 001 ist bereit zum Start.


Die F225 Landmannaleið ist völlig verschneit und um diese Jahreszeit für normale Fahrzeuge unpassierbar.
Es bedarf schon solch einem Superjeep, um überhaupt die Chance zu haben, auf solchem Schnee voranzukommen.



Rechts von uns - in 10 km Entfernung sehen wir die fast wolkenfreie Hekla.



Das GPS und eine Fahrspur zeigen uns den Weg.
Wir durchqueren die südliche Sölvahraun.



12:15 Uhr steht die Sonne flach über dem Horizont.



Die Piste ist festgefahren - es geht gut voran.



Die Verkehrszeichen zeigen es an - wir folgen im Moment exakt der Landmannaleið.



Die Bedeutung dieses Schildes ergibt sich uns in dieser Jahreszeit nicht.



Vor uns tauchen die Ausläufer des Valafell auf.



Auf unserer rechten Seite sehen wir die Hekla im kalten Winterlicht.



Unter uns befindet sich jetzt blankes Eis.



Wir befinden uns immer noch auf der F225 und umrunden den Valafell.





An der südlichsten Spitze legen wir einen Halt ein.



Unser Standort

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Das nächste Stück ist komplett vereist.



Wir haben den Abzweig zum Berg Vallagjá und zum Wanderweg Dyngjur erreicht.



Hekla im Hintergrund.



Die Landmannaleið durchquert ein Teilstück der Lambafitjarhraun und der Nýjahraun.



Ein Foto vom Sommer 2015 verdeutlicht, wo wir uns momentan befinden.





Wenn die tiefstehende Sonne hinter den Hügeln verschwindet, fühlen wir uns, als würden
wir uns inmitten der Arktis befinden.





Die Piste zeigt jetzt nach Süden und eir fahren gegen die Sonne.



An manchen Stellen kanalisiert sich der Wind und bildet kleine Strudel.





Wir befinden uns jetzt direkt am Sauðleysur.



Zur Orientieren wieder eine Luftaufnahme vom Sommer 2015.



Wir machen eine Pause.



In der Ferne sehen wir erneut ein Schild.
Bald müssten wir unsere Abfahrt erreichen.



Es ist der Hinweis, den wir erwartet haben.





Hier verlassen wir die Landmannaleið und fahren Richtung Süden.

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Unser Ziel ist der Berg Krakatindur.
Jetzt haben wir die gleißende Sonne direkt vor uns.



Wir folgen den Spuren.



Auf dem Hügel angekommen steigen wir aus.
Dieses Panorama einer fantastischen Winterlandschaft lassen wir auf uns wirken.





Immer höher geht es.
Bei 660 m tauchen zwei Berggipfel vor uns auf.



Um auf diesen Hügel zu kommen, benötigen wir einige Anläufe.



Oben angekommen, präsentieren sich Krakatindur und Hekla in der winterlichen Landschaft.





Wir folgen weiter der Spur, die uns durch das Nýjahraun führt.



Immer wieder geht es bergauf und bergab.
Dabei wechseln sich Geröllflächen mit Tiefschnee ab.



Das Etappenziel ist erreicht. Nach 2,5 Stunden und 31 km Strecke, stehen vor dem Krakatindur.



Jetzt sehen wir auch die Hekla einmal von der Rückseite.



Jetzt müssen wir uns überlegen, welche Strecke wir weiter fahren.
Folgen wir der anderen Spur, müssen wir in diese Senke.



Den ersten Hang haben wir geschafft. Nun versuchen wir erneut eine weitere Steigung in Angriff zu nehmen.
Vor uns die Berge der Rauðfossafjöll.



Ungetrübte Sicht auf Hekla.



Inzwischen kämpfen wir wieder mit Pulverschnee irgendwo zwischen Hekla im Westen, den Rauðfossafjöll
im Norden und dem Laufafell im Osten.



Wir kommen nur Zentimeter voran.
Da bleibt es nicht aus, auch einmal zu Fuß den bessten Weg zu suchen.



Manchmal hilft das stärkste Auto nicht.
Wenn der Schnee so weich ist, dass die Reifen keinen Grip bekommen.



Die Vorderreifen sinken oft so tief in den Schnee, das ein Weiterkommen unmöglich wird.
Oft sind mehrere Anläufe notwendig.





Wir haben in den letzten 20 min 140 m geschafft.

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Die Luftlinie 6 km entfernte Hekla sieht von hier wie ein kleiner Hügel aus.



Insgesamt 10 Versuche haben wir gebraucht, um diesen 200 m langen Anstieg zu meistern.

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Irgendwann haben wir diesen Hang geschafft.
9 km vom Krakatindur entfernt, sehen wir oben das erste Kennzeichen einer vorgegebenen Piste.
Es ist ein Stab, der die Linienführung der Querverbindung von der F210 (Eystri Ranga) zur Hekla kennzeichnet.



Wir befinden uns nun auf 850 m Höhe und befinden uns nordöstlich des Innri-Vatnafjöll.



Inzwischen ist es 16:30 Uhr. Die Sonne verabschiedet sich so langsam.
Wir fahren an der östlichen Flanke der Bergkette immer tiefer ins Tal.
In der Ferne taucht der Hafrafell auf.





Auf der riesigen Schnee-Ebene kommen wir gut voran.
Wir haben nun auch den Fremri-Vatnafjöll auf der rechten Seite passiert.



Jetzt erkennt man schon den Streckenverlauf.



Genau um 17:00 Uhr treffen wir auf die Fjallabaksleið Syðdri F210.







Diese Stelle kennen wir aus dem Sommer 2011.
Im Hintergrund der Hafráfell.



Es ist 17:15 Uhr.
Weiter geht es auf der F210 Richtung Süden.



Der 675 m hohe Berg Þríhyrningur liegt vor uns.



Nach gut 40 Minuten haben wir die 18 Kilometer bis zur Straße 264 zurückgelegt.




Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zur Ringstraße.
Die Gesamtentfernung bis zur Ringstraße beträgt fast genau 100 Kilometer.
Fahrzeit: 6 Stunden

Auf dieser Aufnahme ist die Tour noch einmal zu sehen.