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Atlantikstraße

Wir fahren einer der schönsten Touristenstraßen Norwegens - Den Atlanterhavsvegen.
Die 36 km lange Strecke verläuft in unserem Fall von Bud, einem kleinen Fischerdorf
nordwestlich von Molde, und führt nach Kårvåg auf die Insel Averøy vor Kristiansund.


Wir beginnen diese Tour in der Hafenstadt Molde.



Entlang am Ufer des Moldefjords orientieren wir uns an die Fv64,
die direkt hinter Molde nach Norden abzweigt.



Hinter dem 2840 m langen Tussentunnel erwartet uns eine Maustation.
En personbil: 20 NOK.



Die Straße macht einen großen Bogen um das östliche Ende des Frænfjords.
Ein kleines Stück weiter halten wir uns links und verlassen die Fv64, die nach
Nordosten abbiegt und fahren auf der Fv664 weiter.



Wir durchqueren den Ort Elnesvågen und finden einen ersten Hinweis zur Atlantikstraße.



Auch hier hätten wir die Möglichkeit auf die Fv663 abzubiegen, um, wie die Fv64, einen schnelleren Weg zu wählen.
Wir haben Zeit und fahren die ausgeschilderte Strecke.



Nach 45 min. ist der Ort Bud erreicht.
Gleich hinter dem Ort beginnt die eigentliche Atlantikstraße.



Nach einem Kilometer kommt der erste Rastpunkt direkt am Atlantik.



Der Platz heißt Kjeksa.



Ebenfalls ein von Architekten gestalteter Rastplatz mit ungehinderten Blick auf den Atlantik.





Auf der gegenüberliegenden Seite steht noch ein Relikt aus dem zweiten Weltkrieg.



Ein schmaler Betonweg führt in Richtung Strand.





Unmittelbar am Wasser eine Sitzgelegenheit.



Der Rastplatz vom Wasser aus gesehen.



Wir fahren weiter.
Die Straße schlängelt sich unmittelbar am Wasser entlang.



Nicht weit vom Rastplatz kommt das "Wahrzeichen" der Atlantikstraße in Sicht.



Die Storseisund-Brücke

Storseisund-Brücke



Zuvor überquert man noch die Myrbærholmbrua.



Es ist nicht nur eine einfache Straßenbrücke.
Sie bietet auch Anglern eine sichere Basis, ohne ständig auf den Verkehr achten zu müssen.





Jedenfalls nutzen wir auch die Gelegenheit, die Brücke zu Fuß zu überqueren.



Vom kleinen Parkplatz kann man auch auf die andere Seite.
So hat man die Brücke einmal komplett.



Und wenn man lage genug wartet - mit Schiff.



Es geht weiter.
Zunächst auch erst einmal über die Brücke.





Oben angekommen, sieht am wieder einen Laufpfad Richtung Meer.





Er gehört zu Eldhusøya.
Es ist ein weiterer Rastplatz, der allerdings so voll ist, dass wir uns entschließen, nicht anzuhalten.





Und nicht weit entfernt gleich die nächste Ankündigung.
Geitøya

Doch auch diesen Platz mussten wir wegen zu großen Besucheransturm links liegen lassen.



Und somit begnügen wir uns mit einem letzten Anblick aus der Ferne.



Wir befinden uns jetzt auf Averøy und folgen weiter der Fv64 Richtung Kristiansund.
An der Nordspitze der Insel treffen wir auf diese Mautstation.
Sie gehört zum Atlanterhaystunnel.



Der 5779 m lange Tunnel wurde im März 2009 in Betrieb genommen und ersetzt die Fährverbindung nach Kristiansund.



Wir fahren hinein und tauchen auf 250 m Tiefe ab.



Nach ziemlich genau 100 km haben wir Kristiansund erreicht.