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Der Aurlandsfjellet

Die norwegische Landschaftsroute "Aurlandsfjellet" beginnt am Aurlandsfjord in
Aurlandsvangen und führt über das Gebirge nach Lærdalsøyri am Lærdalsfjord.
Wir beginnen die Reise im bekannten Skiort Geilo an der Straße Rv7 und fahren
ein Stück nordostwärts nach Hol.

Streckenlänge: 157 km



Nach 10 Kilometer verlassen wir die Rv7 und biegen auf die Rv50 Richtung Hol ab.



Das Schild zeigt bis Aurland 95 Kilometer.
Es sind 95 kurzweilige Kilometer mit schönen Landschaften und vielen Tunneldurchfahrten.



Zunächst führt die Straße entlang eines Sees mit Namen Holsfjoden, vorbei
an kleineren Gehöften zum Ort Hol.



Hinter Hol fahren wir am zweiten See, dem Hovsfjorden entlang.
Wir befinden uns jetzt auf 600 m über NN.



Der Ort Hovet ist erreicht.



Die Straße führt nun durch ein Waldstück.



Kurz danach taucht der Sundalsfjorden auf.
Wir befinden uns jetzt auf 745 m.



Am anderen Ufer gut zu erkennen, dass wir uns in einem Skigebiet befinden.



Kurz hinter dem Ort Sudndalen dann dieses Schild.
Die Straße ist offen, aber was das Schild mit dem Auto zu sagen hat,
entzieht sich unserer Kenntnis.



Nach 30 km haben wir den Strandavatn erreicht.



Als Orientierung dient die Hüttenstation Storestølen.
Wir befinden uns jetzt auf 1000 m Höhe.



Es liegt nur noch sehr wenig Schnee auf den umliegenden 1800 m hohen Bergen.



Noch einmal ein Blick über den See.
Der Strandavatn ist auch nicht übermäßig voll vom Schmelzwasser.



Wir befinden uns so ziemlich am Ende des Sees und wir können festhalten,
dass bis jetzt gerade einmal 3 Autos begegnet sind.



Wir fahren an einem Wasserfall, der vom nicht weit entfernrten Flakavatn gespeist wird, vorbei.



Wir freuen uns, dass das Wetter so gut hält!
Schnell können Nebel oder tiefe Wolken die Sicht aunmöglich machen.
Im Hintergrund erkenn man den ersten Tunnel.



Es handelt sich um den 3290 m langen
Geiteryggtunnel.


Das GPS zeigt eine Höhe von 1490 m an.



Der Tunnel ist nicht ausgebaut und führt leicht bergab.



Nach der Ausfahrt haben wir einen Höhenunterschied von 30 m gemeistert.
Auf der linken Seite befindet sich der
Vestredalsvatn.



Die Straße geht unmittelbar am See entlang.
Es ist ein künstlich angelegter See, denn am Ende ist eine Staumauer erkennbar.



Auf einer Höhe von 1100 m schlängelt sich die Straße durch baumloses Gebiet.



Ein See folgt dem anderen.
Vor uns der Vetlebotnvatn.



Der nächste Tunnel.
Es ist der 300 m lange Vetlebotntunnel.




Hinter dem Tunnel erstreckt sich das Gebiet von Aurlandsdalen.



Der nächste Tunnel ist der 900 m lange Botnatunnel.



Dass die Straße nicht so stark befahren ist, wissen wohl auch die Schafe.
Man sollte gut aufpassen und vor allem die Geschwindigkeit in den Kurven
reduzieren.



Nach weiteren kleineren Tunnel erreichen wir, auf einer Höhe von 800 m, den kleinen Ort Stonndalen.




Ab hier beginnt eine Abfahrt, an der sich Tunnel an Tunnel reiht und bei der man schnell auf dem Navi
die Orientierung verlieren kann.



Eben waren wir noch auf 750 m Höhe.
Es geht sehr kurvenreich von einem Tunnel in den nächsten.
Bei einer Plattform halten wir erst einmal an.
Die Aussicht ist grandios!
Die Höhe beträgt noch 124 m.
Das Tunnelabyrinth hat uns einen Unterschied von ca. 600 Höhenmeter beschert.



Ein tolles Panorama bietet sich.
Unter uns der Vassbygtvatn.



Und an sein Ufer müssen wir.
Wir setzen die Fahrt fort mit Tunnelfahrten geht es weiter.
Die Straße wir zunehmend schlechter und enger.



Fast am Ende gibt es noch eine Ampelregelung.



Wir sind am Ufer des Sees angekommen.
Ein Blick zurück und wir können gerade so den Aussichtspunkt erkennen.



Wir folgen der Straße ca. 7 km bis zum kleinen Ort Aurland.
Der Aurlandsfjellet ist zum ersten mal ausgeschildert.



Hier treffen wir auf die von Bergen kommende E16, die gleich hier in den 24,5 km langen
Lærdalstunnel mündet.



Wir folgen nicht der E16, sondern dieser Ausschilderung.



Zuerst geht es mitten in den Ort.



Immer den Wegweisern folgend.



Am Ende von Aurland beginnt der "Nasjonale turistveger" Aurlandsfjellet.
Es handelt sich um die 47 km lange Fv243.



Der Weg ist asphaltiert aber eng.
Ausweichbuchten sind die einzigsten Stellen, an denen eine Begegnung schadensfrei möglich ist.



Es geht in engen Kurven nach oben.
Auf 385 m Höhe dann der erste Aussichtspunkt.
In einer kleinen Parkbucht kann man einen Halt einlegen.
Schon von hier, wir befinden uns auf 380 m Höhe, hat man einen phantastischen Ausblick auf
den Aurlandsfjord.



Immer weiter geht es bergauf.



Dann der erwartete Hinweis.
Noch 500 m bis zur
Aussichtsplattform Stegastein.



Auf den 8 Kilometer langen Aufstieg bis zu Plattform Stegastein haben wir
einen Höhenunterschied von 650 m überwunden.



Um zur Plattform zu kommen, müssen wir wieder ein Stück zurück.





Wie ein Laufsteg ragt die 30 m lange Brücke ins Freie.







Neben Beton, ist auch viel Holz verbaut worden.



Das Ende des Laufsteges markiert eine Glasplatte.
So, wie wir es auch am Trollstigen gesehen haben.



Der Verschraubung kann man vertrauen oder auch nicht.



Vertraut man der Verschraubung, kann man dann diese Aussicht genießen!
Wir blicken auf das 650 m unter uns liegende Örtchen Aurland.



Der Aurlandsfjord.



Egal, wo man hinsieht - es ist einfach gigantisch und wir sind froh, auch wenn wir keinen blauen Himmel
haben, solch eine Aussicht genießen zu können!



Der Weg zum Parkplatz.


Und weiter geht es.
Zunächst immer berauf.



Bald tauchen die ersten Schneefelder auf.





Die Temperatur ist jetzt bei 9°C angekommen.
Kaum Gegenverkehr und eine tolle Sicht!





Ein paar Schneerester täuschen nicht darüber Hinweg, dass insgesamt sehr wenig Schnee auf den Bergen liegt.



Ein Blick zurück ins Tal.



Wie ein Band zieht sich die Straße durch das steinige Gelände.
Keine Spur von meterhohen Schneewänden entlang der Piste.



Dann aber doch noch ein paar Reste von hohen Schneewehen.
Wir haben den höchsten Punkt der Strecke erreicht!
Er befindet sich so ziemlich genau an der Stelle, an der wir, lt. Karte,
die E16 im Lærdaltunnel das zweite mal überqueren.



Auf dem GPS können wir eine Höhe von 1311 m ablesen.



Die Straße verläuft nun immer in leichten Wellen auf dem Höhenniveau weiter.





Nach 30 Kilometer zeigt dieses Schild einen nächsten Aussichtspunkt an.



Wir haben den Rastplatz Flotane erreicht.





Ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ins Gebirge.
Aber auch erneut ein Platz für moderne Architektur.
Dieses Mal ist es eine solarbetriebene Toilette.





Es geht weiter abwärts.



Kurze Zeit später gleich die nächste Ankündigung.



Vedahaugane
Als erstes sehen wir nur einen Parkplatz.



Auf auffälligsten ist dieser Betonweg.
Wir folgen ihm.



Er führt den Hang hinauf.



Auch hier findet man wieder das Zusammenspiel zwischen Holz und Beton.
Ebenfalls eine Architekten-Idee.



Von hier aus hat man einen sehr schönen Blick auf die umliegenden die Berge und Täler des Jotunheimen-Gebirges.




Am Ende des Weges befindet sich ein Höhleneingang.
In der Höhle befindet sich das Kunstwerk DEN
vom amerikanischen Künstler Mark Dion.
Da wir wegen "Überfüllung" es vorgezogen haben, nicht hineinzugehen, gibt es keine Bilder.
Wer aber wissen möchte, um was es sich dabei handelt, der kann hier nachlesen:
KLICK
Wir fahren weiter und es geht stätig bergab.



Auf einer dicht umwachsenen Straße geht es zügig nach unten.
Willkommene Unterbrechung - dieser namenlose Wasserfall.



Vorbei an alten verlassenen Gebäuden.



In der Zwischenzeit sind wir 13 km seit Vedahaugane unterwegs und blicken jetzt das erste mal auf den Lærdalsfjord.


Der Fjord ist erreicht.
Auf den letzten 17 Kilometern haben wir einen Höhenunterschied von 1200 m überwunden.


Wir biegen nach rechts ab.



Nach der nächsten Kurve legen wir eine Pause ein.
Es sind nur noch 2,5 km, bis wir auf die E5 treffen.
Mit diesem herrlichen Blick über den Lærdalsfjord, endet auch unsere Tour auf dem Aurlandsfjellet.