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Geiranger & Trollstigen


Vor ein paar Wochen war die feierliche Neueröffnung des Besucherzentrums am Trollstigen.
Ein guter Grund, diese Strecke Geiranger/Trollstigen erneut zu fahren.
Wir haben wieder die südliche Anfahrt zum Geiranger (RV15) gewählt und beginnen in Otta.



Die ersten Kilometer fährt man im Tal entlang des Flusses Otta.



Auch auf dieser Strecke gilt es, sich an die Geschwindigkeit zu halten.



Nach 17 km erreichen wir den Ort Lalm.
Eine Staustufe sorgt dafür, dass erhebliche Flächen unter Wasser gesetzt wurden.



In Vågåmo geht es auf die andere Seite des Flusses und fahren weiter in Richtung Stryn.



Jetzt führt die Strecke entlang am Südufers vom
Vågåmovatnet.
Hier scheinen auch die meisten Geschwindigkeitsbegrenzungen in ganz Norwegen aufgereiht zu sein.



Nach einer Stunde Fahrzeit, fahren wir in den malerischen und stark auf Tourismus ausgerichteten Ort Lom ein.
Von hier aus zweigt die RV55 nach Süden ab.
Wir bleiben aber auf der RV15.



Weiter geht es mit Tempo 60 auf der RV15 in Richtung Berge.



Kurz bevor man den Ort Bismo erreicht, überquert man erneut den Fluss Otta.



Hier befindet sich ein Zeltplatz mit Hüttenvermietung.
Man sollte mal anhalten und zurück auf die Brücke gehen.



Donnernd fließen die Wassermassen unter der Brücke hindurch.



Nach knapp 2 Stunden Fahrzeit und zurückgelegten 92 Kilometer, machen wir eine Essenspausen.
Wir haben uns dafür eine Stelle an einem Wehr ausgesucht, die gleich hinter dem Ort Bismo ist.



An diesem Wehr wird der Fluss erneut gestaut.



Wer es lieber etwas weitläufiger mag und auch mal einen Pölser zu sich nehmen möchte, der kann einen Kilometer weiter fahren. Dort befindet sich ein großer Parkplatz mit Kiosk.



Dann endlich, nach ca. 100 km gefahrener Strecke, beginnt der Aufstieg.



Jetzt führt die Strecke in einer Höhe von über 900 m weitläufig durch eine Hochebene.



Nach 123 km kommt das Hotel Grotli in Sicht.



Hier befindet sich auch der Abzweig zum Gamle Strynefjellvegen, der Straße 258.
Dieser Weg zählt zu den schönsten Gebirgsstraßen in Norwegen.



Unser Weg führt uns weiter auf der Rv 15.
Überraschender Weise gibt es hier oben eine "Schnellstraße"!



Links befindet sich der Breiddalsvatnet.
Wir befinden uns noch immer in 900 m Höhe.



Die Bedingungen sind hervorragend.




Das vor uns stehende Gebirgsmassiv ist ein Hinweis, dass der Abzweig zur Rv63 nicht mehr weit ist.



Dann ist es soweit. Wir haben den Abzweig erreicht.
Die Rv 15 biegt hier nach links ab und führt sofort in einen Tunnel.
Wir aber fahren nach rechts weg auf die 63 in Richtung Geiranger.



Die Schranke ist geöffnet.
Es ist durchaus möglich, dass diese Strecke auch noch im Juni gesperrt ist.



Die Strecke führt an einem steilen Hang entlang und ist sehr kurvig.



Links befindet sich der Djupvatnet, der noch teilweise zugefroren ist.



Es geht immer an dem See entlang.
Viele Busse und Wohnmobile kommen uns auf der schmalen Straße entgegen.



Nach 7 km ist dier Djupvas Hytta erreicht.
Dieses Schild zeigt an, wo wir vorab hin wollen. Hoffentlich ist dieses Mal der Pass frei.


Links die Hütte. Gerade aus geht es zur Dalsnibba.



Der Weg zur Dalsnibba ist eine Mautstraße. 100 NOK sind fällig.



Und schon ist auch das Mauthäuschen zu sehen.
Die Kasse ist besetzt.



Das Geld ist bezahlt, die Schranke ging auf und gleich geht es steil nach oben.



Kurve um Kurve windet sich die Straße in die Höhe.



Die ersten Meter sind noch asphaltiert. Dann aber wird es eine Schotterpiste.



Nach 4,5 Kilometer kommt der Gipfel in Sicht.



Noch die kleine Senke, dann steht man auf einem großen Parkplatz.



Neben dem Parkplatz befindet sich das Informationscenter.





Das Wetter stimmt und einige Besucher haben sich die besten Plätze gesichert.



Dann sehen auch wir in die Tiefe.
Der Ausblick ist großartig!
Wir blicken in den Geirangerfjord aus einer Höhe von 1477 m.



Etwas links von uns blickt man auf die Abfahrt zum Geiranger.



Mal an der Kante der Aussichtsplattform.



Der Blick geht auf die Zufahrt und der letzten Senke vor dem Parkplatz.



Man könnte Stunden hier oben verbringen, aber der Weg ist noch weit.



Das Wetter hat sich noch weiter gebessert.
Wir haben jetzt bei der Abfahrt einen phantastischen Blick über die gesamte Region



Ganz langsam fahren wir nach unten.



Da bleibt es auch mal nicht aus, dass man überholt wird.



Wir genießen diesen Augenblick.



Es dauert nicht lange und man kann wieder die Hütte erkennen.



Auch die Mautschranke haben wir wieder erreicht.


Jetzt biegen wir rechts wieder auf die Rv63 und fahren weiter Richtung Geiranger.



Wir fahren jetzt den Weg, den wir von ganz oben schon gesehen haben.


Die Fahrt geht durch drei kleinere Orte hinunter ins Tal.
Nächster Halt ist die Aussichtsplattform vor Geiranger.



Auch von hier aus hat man einen einmaligen Blick in den Fjord.



Viel Platz gibt es nicht. Das liegt besonders an den Reisebussen, die hier zahlreich halten.
In der Zwischenzeit läuft auch die Nordnorge in den Fjord ein.



Das kommende Stück ist eng und kurvenreich.



Wir durchfahren den Ort ohne zu halten. Es sind einfach zu viele Touristen im Ort unterwegs.
Erst am Ortsausgang legen wir noch einen kurzen Stop ein.



Dann geht es wieder bergauf.
Die Straße verläuft in Serpentinen nach oben.



Auch hier immer schön rechts fahren, denn viele große Reisebusse beanspruchen viel Platz in den Kurven.
Wir haben die Plattform erreicht.



Von hier oben hat man erneut einen super Blick in den Fjord und direkt nach Geiranger.







Eine Plattform mit künstlerischen Elementen.



Noch einmal der Blick nach Geiranger.



Weiter geht die Reise.
Vom Aussichtspunkt geht es noch ein paar Kurven nach oben, bis dann die Straße in eine Hochebene mündet.



Ca. 20 km weiter, haben wir Eidsdalen erreicht und setzen mit der Fähre nach Linge über.



Wir folgen weiter der Rv 63 und können im Hintergrund wieder die Berge erkennen.



Gegen 15:00 Uhr ereiichen wir die Trollstigen-Region.



Dann kommen die markanten Berggipfel ins Bild.



Wunderbare Panoramaaussichten bekommen wir vor die Linse.



Dann entdecken wir das Besucherzentrum vom Trollstigen.



Wir haben das zweite Etappenziel erreicht.



Den Besucher empfängt zuerst einmal viel Beton.





Wir begeben uns weiter in Richtung Hauptgebäude.



Von hier aus gelangt man auf die Rückseite.


Selbst der Fluss wurde mit ausgebaut.



Wir gehen weiter auf den gebauten Stegen entlang.



Auf der unteren Ebene läuft man am Flussbett entlang.



Diese Stege enden als Aussichtsplattform.
Im unteren Bereich vor dem Wasserfall.
Hier befindet man sich direkt über dem Wasser.



Weiter vorn schaut man schon in den Abgrund.





Schaut man weiter nach vorn, erkennt man schon die zweite Plattform.





Das der Blick auf die Straße.



Gehen wir ein Stück zurück...



... bis zum zweiten Weg, der langsam nach oben führt.



Wir schauen noch einmal auf die untere Bühne.



Der Pfad führt weiter am Hang entlang.



Kleine Sitzgruppen sollen zum Verweilen einladen.



Immer wieder geht der Blick auch in Richtung Straße. Man kann den Trollstigen gut erkennen.



Kurz vor der Aussichtsplattform gehen noch einmal einige Stufen nach unten.





Eine Plattform in luftiger Höhe!



Wir gehen nach vorne und staunen über dieses Panorama.



Dort vorne steht man.



Der Blick geht nach unten auf die Straße.



Und auf den Wasserfall mit der Brücke.



Steht man auf der Plattform, kann man durch eine Glasscheibe nach unten sehen.



Ein einmaliges Erlebnis hier zu stehen.









Wir gehen wieder den Weg zurück.



Von hier aus kann man das Besucherzentrum in voller Größe betrachten.





Hier wird klar, warum hier Beton benutzt wurde.



Wir setzen unsere Fahrt fort. Es geht am Besucherzentrum vorbei.





Dann kommt das Schild.



Man hat ein Großteil der Fahrbahn neu asphaltiert und auch die Seitenbefestigung sind keine Steine mehr.



Die Kurven sind genauso eng.



Nach der ersten Kurve gleich mal der Blick zur Gegenseite.



Im mittleren Teil kommen dann doch noch ein paar ältere Steinbegrenzungen.



Dann aber wieder eine völlig neue Straße.



Der Wasserfall kommt in Reichweite.



Vorbei am zweiten Wasserfall.



Eine Etage tiefer.



Die gesamte Brück ist in einer Gischtwolke eingehüllt.



Und wieder der Blick in die Gegenrichtung.




Dann ein letzter Blick nach oben.
Man kann gut die Plattform erkennen.
Wir sind unten angekommen.
Nach 105 Kilometer haben wir unser Ziel erreicht.