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Veišivötn-Skyggnisvatn


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25. Juli 2017
Heute geht es endlich wieder einmal zu den Veiðivötn.
Wir beginnen diese Tour auch wieder am Abzweig der 26.
Dieses Mal biegen wir aber nicht auf die
F229 ab, sondern
bleiben auf der F228.
Noch vor der ersten Furt, fällt uns ein Abzweig auf, der
Richtung Südwesten führt.
Das ist unsere heutige Tagesaufgabe.

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Auf dem Wegweiser steht Skyggnisvatn.
Wir fahren 9 Kilometer durch eine nicht
endend wollende Aschewüste. Am Ende
der Strecke fahren wir einen Hang nach oben.
Vor uns ein phantastischer Blick.



Etwas zögerlich nehmen wir die Abfahrt.
Sehr viel lose Asche macht das Fahren etwas rutschig.



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Unten angekommen, sehen wir rechts das
Nordufer vom Kratersee.



Links von uns verläuft die Vatnakvisel, die man
furtet, wenn man zu den Hütten fahren will.



Die Strecke führt uns um den Berg herum und
schon sind wir am Ziel.

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Wir wussten nicht, was uns erwartet.
Aber was wir hier zu sehen bekommen,
ist einfach phantastisch!
Vor uns staut sich die Tungnaá,
die vom Jökulheimar kommt und vermischt
sich mit dem klaren Wasser der Vatnakvisl.



Hier staut sich die Tungnaá, die vom Jökulheimar
kommt und vermischt sich mit dem klaren
Wasser der Vatnakvisl.



Fahren wir die Strecke weiter, kommen wir
zum Südufer vom Skyggnisvatn.





Es geht den gleichen Weg zurück, bis zu
einem Abzweig, der uns auf die Nordseite
des Sees führt.


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Ein einsamer Strand. Vor uns das türkisfarbene Wasser des Skyggnisvatn.
Links von uns türmt sich der Kraterrand auf.



Auf der anderen Seite die Erhebung des Skyggnir.



Der Weg zum See ist gesäumt von abgebrochenen Felsstücken.





Sie alle stammen wohl von der Felsspitze des Kraterrandes.



Es geht wieder zurück auf den Berg.
Wir staunen nicht schlecht, als wir hinüber
Richtung Krókslón sehen.
Ein starker Wind hat viel Sand aufgewirbelt.






Da müssen wir jetzt durch. Es geht zurück.



Insgesamt ist die Strecke nur 30 Kilometer
(hin-zurück) lang, aber es lohnt sich!