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Axlarfoss & F210

Diese sehr interessante Tour beginnt am Abzweig der Straße 210 von der 208, die mit Übergang zur F208, den direkten Weg von der Ringstraße im Süden nach Landmannalaugar bildet.



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Wir biegen nach links ab und folgen einer Schotterstraße.



Bei Kilometer 4,5, ausgehend vom Abzweig der 210 von der 208, überquert man den Lachsfluss Tungufljòt.



Hinter der Brücke ist es nicht mehr weit bis zum Hof Snæbýli.
Hier wird aus der Straße 210, die F210.





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Der Weg steigt sofort an und führt die ersten Meter durch das Hofgelände.



Oberhalb des Hofes folgt eine S-Kurve. Es geht weiter steil bergauf.





Unser Auto wühlt sich am Hang durch den nicht allzu festen Untergrund.





Wir gewinnen schnell an Höhe und oben angekommen, bekommt man einen großartigen Ausblick.



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Jetzt verläuft die F210 durch die Ljótarstaðaheiði.



Das Wetter zeigt sich trüb und regnerisch. Wir können leider nicht sehr weit sehen.
Bei Kilometer 20 durchfahren wir ein kleineres Flussbett.

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Immer tiefer hängen die Wolken.
Die sanfte Hügellandschaft setzt sich fort.



Kurz vor dem nächsten Anstieg begegnen wir einer Reitergruppe.
Wir bleiben stehen und sehen uns das Treiben mit Vergnügen an.



Wir bekommen von den Reitern ein freundliches Danke dafür, dass wir gewartet haben und nachdem alle Pferde an uns vorbeigelaufen sind, setzen wir unsere Fahrt fort.



Kilometer 23 - Der Abzweig zum Axlarfoss ist erreicht.
Im Hintergrund sehen wir die Spitze vom Mælifell.



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Von hier sind es noch 1,5 Kilometer bis zum Wasserfalll.
Mehrere Reifenspuren sind zu sehen, Wir folgen der am stärksten benutzten.





Wir sehen ein parkendes Auto.



Wir stellen unser Auto ab.
Bis zur Abbruchkante sind es nur wenige Meter.



Geht man bis zur Kante, steht man oberhalb des Wasserfalls.



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Donnernd stürzen die Wassermassen in die Tiefe.



Beeindruckend sind auch die Basaltsäulen unmittelbar am Wasserfall.



Auch in der Fließrichtung findet man diese Säulen.



Wir gehen einige Schritte an der Kante entlang.



So kann man sich direkt über den Wasserfall stellen.





Trotz des Nieselregens gehen wir weiter.
Es ist etwas schwierig zu fotografieren, denn außer dem Regen, steigt auch die Gischt nach oben und setzt sich auf die Linse.







Es geht zurück auf die F210.



Dort angekommen, fahren wir weiter Richtung Norden.



Knapp 2 Kilometer nach dem Abzweig zum Axlarfoss, erreichen wir den Abzweig der F233.
Sie führt am Alftavötn vorbei zurück auf die F208.
Dabei muss die Syðri-Ófæra gefurtet werden.
Wir fahren gerade aus weiter. Auf uns wartet die Furt durch die Holmsá.



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Die F210 macht einen weiten Linksbogen.



Das Moos bildet herrliche Farbtupfer in der braunen Landschaft.



Es sind nur noch 1,5 Kilometer bis zur Furt durch die berüchtigte Holmsá.




Heute ist sie machbar, doch schon so mancher hat sie unterschätzt und "versenkte" sein Auto.



Hier von der gegenüberliegenden Seite.



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Von hier aus geht es noch 2,5 Kilometer durch braun-grüne Flächen, bis wir auf die F232 treffen und die F210 zum Mælifellssandur abbiegt.
Diese Tour ist hier zu finden:
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